Kynmobi®

Helfen Sie Ihren Parkinson-Patienten, mit KYNMOBI® (Apomorphin Sublingualfilm) wieder ins "ON" zu kommen. In Deutschland ist KYNMOBI® für die Bedarfstherapie von 'OFF’-Episoden bei erwachsenen Parkinson-Patienten zugelassen, die durch oral angewendete Anti-Parkinsonmittel nicht ausreichend eingestellt sind.1

Was ist Kynmobi®?

KYNMOBI® ist die erste und einzige sublinguale Bedarfstherapie, die eine schnelle* und zuverlässige† Verbesserung der Symptome einer akuten "OFF"-Phase bewirkt.1–4 Es ist keine Pille, kein Inhalator und auch kein Injektionspen.

  • Innovative, benutzerfreundliche Formulierung für eine schnelle und einfache Bedarfstherapie.³,

  • Dünner Sublingualfilm mit einer laminierten Doppelschicht, um Schleimhautreizungen zu vermeiden.

  • Einfache Anwendung, die Ihre Patientinnen und Patienten bequem jederzeit bei einzelnen "OFF"-Phasen einnehmen können.‡¹

Wirkmechanismus:

KYNMOBI® ist ein nicht-ergoliner Dopaminagonist, von dem angenommen wird, dass er ähnlich wie Dopamin oder sein Vorläufer Levodopa wirkt.7

Im Gegensatz zu anderen oralen Dopaminagonisten, die zur Parkinson-Therapie eingesetzt werden, interagiert Apomorphin mit allen Subtypen von Dopaminrezeptoren (D1- und D2-ähnliche Rezeptoren).1;8;9

Pharmakokinetik:

  • Nach der Anwendung von KYNMOBI® wird das Apomorphin über die Mundschleimhaut aufgenommen.3

  • Die sublinguale Verabreichungsform ermöglicht den Transport zum Gehirn über den systemischen Kreislauf und umgeht den First-Pass-Effekt.3

  • Apomorphin ist sehr lipophil und überwindet schnell die Blut-Hirn-Schranke.10

  • Die demografischen Merkmale der Patientinnen und Patienten scheinen keinen Einfluss auf die Clearance von Apomorphin zu haben.1

Für wen ist KYNMOBI®?

Die Bedarfstherapie mit KYNMOBI® – zusätzlich zu Carbidopa/Levodopa – kann störende 'OFF'-Phasen Ihrer Patientinnen und Patienten verbessern.1,11

Fast alle Parkinson-Patienten erleben im fortschreitenden Krankheitsverlauf ”OFF"-Phasen.11,12

Warum KYNMOBI®?

- Schnell: Signifikante Verbesserung der mittleren motorischen Reaktion bereits 15 Minuten nach der Anwendung.3 Mehr lesen >>

- Zuverlässig: ~80% der mit KYNMOBI® behandelten "OFF"-Episoden wurden innerhalb von 30 Minuten in einen vollständigen "ON”-Zustand überführt.3

- Erfahren Sie mehr: CTH-300 >> und CTH-301* >>

- Bequemlichkeit: Eine größere Anzahl von Patienten bevorzugte die Verabreichung von KYNMOBI® gegenüber subkutanem Apomorphin aufgrund der Bequemlichkeit und der Gesamtzufriedenheit bevorzugen.5 Mehr lesen >>

KYNMOBI® zeigte eine signifikant stärkere Verbesserung der motorischen Funktion im Vergleich zu LD/CD 15 und 30 Minuten nach der Anwendung.19 (gepoolte Post-hoc-Analyse von zwei Phase-III-Studien, CTH-300 und CTH-301*)

MDS-UPDRS-III-Scores nach der Anwendung.19

Von Ärzten bewertetes vollständiges 'ON' nach der Anwendung (% Patienten)

- Übelkeit ist die häufigste mit KYNMOBI®assoziierte Nebenwirkung.3,4,17,1

- Bei 31% der mit KYNMOBI® behandelten Patienten trat eine orale Nebenwirkung auf.3

- Diese waren im Allgemeinen leicht bis mittelschwer und verschwanden entweder spontan oder nach Absetzen der Behandlung.

- KYNMOBI® zeigte ein ähnliches Sicherheitsprofil wie subkutanes Apomorphin.17

- Klicken Sie unten, um mehr über die Sicherheitsergebnisse aus den drei klinischen Studien der Phase-III zu erfahren:

CTH-300 CTH-301* CTH-302

- Nach Behandlungserfahrungen mit beiden Verabreichungsformen bevorzugten 72% der Patienten KYNMOBI® gegenüber subkutanem Apomorphin zur Behandlung ihrer "OFF"-PHasen.5 Mehr lesen >>

- Der Sublingualfilm wurde gegenüber der Inhalation und der Injektion bevorzugt.18

- In einem diskreten Auswahlexperiment aus den USA war – nach den Kosten – die Anwendungsart die wichtigste Eigenschaft der Bedarfstherapie.18

In einer US-Umfrage bewerteten die teilnehmenden Parkinson-Patienten (n=300) die Eigenschaften der theoretischen Bedarfstherapien.18

Die wichtigste Eigenschaft war – nach den Kosten – die Anwendungsart (mit den damit verbundenen Nebenwirkungen wie Reaktionen an der Injektionsstelle)18

Der Apomorphin Sublingualfilm wurde gegenüber der Inhalation und dem Injektionspen bevorzugt.18

Adaptiert nach Thach et al. 2021.18

Normalisierte mittlere Präferenzgewichtsschätzungen für Applikationen mit möglichen Nebenwirkungen. Die Präferenzgewichte geben die Rangfolge der Stufen an (d. h. ein höheres Präferenzgewicht zeigt an, dass eine Applikation mit möglichen Nebenwirkungen in höherem Maße bevorzugt wird).

Titration und Anwendung

KYNMOBI® ist in fünf Stärken erhältlich, um die optimale Dosis für Ihre Patienten zu finden.1

- Nur 1 sublingualer Film pro OFF-Phase1
- Mindestabstand von 2 Stunden1
- Höchstens 5 sublinguale Filme pro Tag1
- 150 mg Maximaldosis pro Tag1

Titration der Dosis

Haftungsausschluss: Wenn die Gabe von Domperidon medizinisch gerechtfertigt scheint, sollte die niedrigste wirksame Domperidon-Dosis angewendet und schnellstmöglich abgesetzt werden.1

*Rapid: Significant improvement of mean motor skills 15 minutes after intake3. Reliable: ~80% of ‘OFF’ episodes treated with KYNMOBI® were converted to a full ‘ON’ response within 30 minutes3,4.

KYNMOBI® can be taken when needed for any type of ‘OFF’ episode, up to 5 times per day with at least 2 hours between doses.

1. KYNMOBI® (Apomorphinhydrochlorid) Sublingual-Film. Zusammenfassung der Produktmerkmale. Fachinformation aktueller Stand Oktober 2023.

2. Europäische Arzneimittel-Agentur. Verzeichnis der auf nationaler Ebene zugelassenen Arzneimittel. Wirkstoff: Apomorphin, 2020. Verfügbar unter: https://www.ema.europa.eu/en/documents/psusa/apomorphine-list-nationally-authorised-medicinal-products-psusa/00000227/201911_en.pdf (Zugriff im Mai 2023);

3. Olanow CW, et al. Lancet Neurol. 2020;19:135-144;

4. Factor SA, et al. Mov Disord. 2021;36 (Suppl 1):S167, Abstract 384;

5. Schwarz J, et al. Mov Disord. 2022;37 (Suppl 1), Abstract 769;

6. Borkar N, et al. Asian J Pharm Sci. 2018;13:507-517.

7. Carbone F, et al. CNS Drugs. 2019;33:905-18;

8. Kempster PA, et al. J Neurol Neurosurg Psychiatry. 1990;53:1004-1007;

9. Jenner P, et al. J Neural Transm (Wien). 2023; doi: 10.1007/s00702-023-02655-0 [online ahead of print].

10. Neef C, van Laar T. Clin Pharmacokinet. 1999;37:257-271;

11. Hauser RA, et al. Mov Disord. 2016;31(9):1366-1372;

12. Thanvi BR, Lo TCN. Postgrad Med J. 2004;80(946):452-458;

13. Thach A, et al. BMC Neurology. 2021;21(46):1-12;

14. Chou KL, et al. Parkinsonism Relat Disord. 2018;51:9-16;

15. Adler C. Neurology. 2002;58(4 Suppl 1):S51-6.

16. Factor SA, et al. Mov Disord. 2021;36 (Suppl 1):S167, Abstract 384;

17. Rascol O, et al. Mov Disord. 2022;37 (Suppl 1), Abstract 760;

18. Thach A, et al. Patient Prefer Adherence. 2021;15:1187-1196.

19. Isaacson SH, et al. Neurodegener Dis Manag. 2023;13(2):75-84.


KM/JUL23/DE/003

Datum der Erstellung: April 2024

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