FOKUS PARKINSONProf. Dr. Wolfgang Jost
Im Gespräch mit Neurologen
Prof. Dr. med. Wolfgang Jost ist seit 2013 Chefarzt an der Parkinson-Klinik Ortenau in Wolfach. Davor war er 18 Jahre Leiter der Neurologie an der Deutschen Klinik für Diagnostik. Darüber hinaus ist er an der Universitätsklinik Freiburg und der Universitätsklinik des Saarlandes tätig. Als Neurologe beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit der Parkinson-Krankheit und wurde von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie bereits mit dem Parkinson-Preis ausgezeichnet. Prof. Jost ist Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften wie beispielsweise der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, der Deutschen Parkinson Gesellschaft sowie der Movement Disorder Society.
Was ist bei der Auswahl der „idealen Kynmobi®-Patienten" zu beachten?
Wie kommen Ihre Patienten mit der Titration von Kynmobi® zurecht und wie einfach lässt sich der Sublingualfilm während der Titration wieder eine Wirkstärke nach unten dosieren?
Gibt es einen „idealen Patiententypus" für Kynmobi®?
Wie sind bisher Ihre Erfahrungen mit Kynmobi®?
Wie frühzeitig sollte Kynmobi® zur Bedarfstherapie bei Parkinson zum Einsatz kommen?
Die aktuelle S2k-Leitlinie „Parkinson-Krankheit" bewertet Ongentys® als den am besten verträglichen COMT-Hemmer. Wie sind Ihre Erfahrungen hierzu?
Welche Rolle spielen Schlafstörungen im Zusammenhang mit der Parkinson-Krankheit und inwiefern lassen sich diese mit Ongentys® verbessern?
Welche Symptome lassen sich durch Optimierung von Levodopa, z. B. durch einen COMT-Hemmer wie Ongentys®, am besten behandeln?
Bei Parkinson gehen motorische und nicht-motorische Symptome oft Hand in Hand: Welche Symptome begegnen Ihnen in der Praxis am häufigsten?