FOKUS PARKINSONProf. Dr. Lars Tönges

Im Gespräch mit Neurologen

Univ.-Prof. Dr. med. Lars Tönges ist Facharzt für Neurologie, Leiter der Sektion Neurodegenerative Erkrankungen und stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Neurologie am St. Josef-Hospital der Ruhr-Universität Bochum. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Parkinson-Erkrankungen und neuen Therapieansätzen. Prof. Tönges ist im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen tätig und ist aktuell Sprecher der Kommission Bewegungsstörungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.

Bei welchem konkreten Praxisfall haben Sie bereits Kynmobi® als Bedarfstherapie eingesetzt?

Können Sie von einem konkreten Praxisfall berichten, bei dem Sie erfolgreich Ongentys® eingesetzt haben?

Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen mit dem neuen Sublingualfilm Kynmobi®?

Welche generellen Erfarungen haben Sie bislang mit Ongentys® gemacht?

Welche Therapieansätze haben sich in Ihrer Praxis als besonders effektiv im Management von Wirkfluktuationen bei Parkinson-Patient:innen erwiesen?

Was hat sich aus Ihrer Sicht hinsichtlich der Therapie von „Fluktuationen“ durch die Anpassung der S2k-Leitlinie zur Parkinson-Krankheit Ende 2023 verändert?

Inwiefern kann es sinnvoll sein, bei motorischen Fluktuationen statt einer weiteren L-Dopa-Gabe bereits frühzeitig Ongentys® hinzuzunehmen?

Welche Vorteile bietet die sublinguale Bedarfstherapie mit Kynmobi® aus Ihrer Sicht gegenüber der Bedarfstherapie mit Madopar® LT?

BD/JUN24/DE/004

Datum der Erstellung: Juni 2024

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